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März 2014

in Wandertag

Wandertag _ 30.03.2014 _ Kaiserstuhl

Start: Endingen Bahnhof
Strecke: Endingen – Amoltern – Kiechlinsbergen – Königschaffhausen – Endingen.
Immer der gelben Raute auf weißem Grund folgen.
Schwierigkeit: Leicht, zwei stärkere Anstiege, aber nur gefühle 250 m, sonst ein bisschen hoch und runter, Kaiserstuhl eben, gut machbar.
Einkehr: Dielbuckschänke Endingen (Weingut Schneider). Kein Gourmettempel, aber die Brägele sind rösch, die Leute freundlich, der Grauburgunder gut. Gruppen können auch für draußen Reservierungen machen.

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Da gehts lang … glaub ich.

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Kirschblüte und blauer Himmel, was will man mehr.

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Wir kommen wieder wenn ihr reif seid!

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Durch diese hohle Gasse …

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Mystische Wanderzeugen am Wegesrand

Wieder daheim bleibt die Freude an diesem Sonnentag, den Freunden, der Bewegung:

 

Ode an die Couch

Oh Knuddelcouch,
du mein Liegeglück,
auf dir lieg ich so gern
und schau auf den Tag zurück.

Nimmst meinen Körper auf,
stützt mir den schweren Kopf,
wenn müdefroh ich bin,
bist du Heimat mir.

in Song der Woche 2014

14_13 Song der Woche – Rita Ribeiro

Perfekte Musik für den kommenden Sommer, in Deutschland noch weitgehend unbekannt ist diese brasilianische Sängerin noch eine Entdeckung. Selbstverständlich kombiniert Sie Klänge, die für brasilianische Lässigkeit stehen, mit afrikanischen Wurzeln und poppigen bis rockigen Episoden. Große Bandbreite, ausgesprochene Vitalität bei Liveauftritten und immer gut um die Hüften in Bewegung zu bekommen.

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Rita Ribeiro (gesprochen: Hita Hiberu) –É D´Oxum
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Rita Ribeiro  –Cavaleiro de Aruanda
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in Song der Woche 2014

14_12 Song der Woche – Clarence Frogman Henry

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Mal wieder was Altes und Legendäres:

Clarence „Frogman“ Henry (* 19. März 1937 in New Orleans, Louisiana) ist ein US-amerikanischer R&B-Sänger. Sein bekanntester Hit war 1956 Ain’t Got No Home, der eine Brücke schlägt zwischen Rhythm and Blues und Rock ’n’ Roll. Diese Eigenkomposition brachte ihm auch den Spitznamen „Frogman ein“, da er in dem Stück wie ein Frosch quakte.

Im Laufe der Zeit trat er mit zahlreichen Stars auf, darunter Chuck Berry, die Beatles, Tina Turner, Dr. John, Professor Longhair, Jerry Butler, James Brown, Little Richard, Bonnie Raitt und viele andere.
Die Hits von Clarence Henry wurden in vielen Filmen verwendet, darunter Forrest Gump, Diner, Lost Boys, Casino, Raised in Harlem und Mickey Blue Eyes.

Clarence Frogman Henry – Ain´t Got No Home
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in Reisen – Sri Lanka

Sri Lanka – 02./03. 2014

180214 1 Rucksack

Wir sind dann mal wieder weg

 

Datum/Uhrzeit: 18.02.2014
Nachrichtenart: E-Mail  7 MB  Anlagen
Betreff: Erste Gruesse aus Sri Lanka

Liebe Freunde,
ich sende Gruesse aus einem Internet-Café in Negombo, Sri Lanka. Unser Aufbruch war am Ende etwas ueberstuerzt, darum ein sorry an alle, bei denen wir uns nicht mehr direkt gemeldet haben. Die meisten haben mitbekommen, dass die Abreise lange unsicher war, ich habe im Endspurt noch den Arbeitgeber gewechselt und werde ab Mai fuer Burda in Offenburg arbeiten. Dies laeuft ja nie so reibungslos wie es hinterher klingt, dazu ein bisschen Privates hin- und her, das war knapp. Aber nun, wir sind am Strand und um den Rest kuemmern wir uns, wenn wir zurueck sind.
So wie es die technischen Gegebenenheiten hergeben, werden wir uns von unterwegs melden. Und ihr lest es einfach, falls ihr Zeit und Lust habt.
Bisher ging alles wie Butterschnittchen … naja, fast. Wir sind gestern 4.40 Uhr Ortszeit gelandet, ich bin wie immer die letzten zwei Stunden im Flieger fast Amok gelaufen. Schlimm, ich werde es nie nach Australien schaffen, nach acht Stunden bekomme ich zuviel.
Wir haben mit schlafwandlerischer Sicherheit in dem ganzen Trubel am Flughafen (Koffertraeger, die dir die Rucksaecke abluchsen wollen, Menschen, die dir irgendwelche Schilder ins Gesicht strecken, Geschrei, Hektik) ein guenstiges Taxi gefunden, das uns auch dort hin gebracht hat, wo wir hin wollten (wie wir alle wissen etwas, wovon man auf Reisen nicht immer ausgehen kann, man spricht hier von den sogenannten Zen-Taxifahrten, sie bringen dich nicht immer dahin, wo du sein willst, aber manchmal dorthin, wo du sein sollst).
Nun denn, es war natuerlich viel zu frueh um in einem Zimmer schon schlafen zu koennen, darum ein freundlicher Tee, Rucksaecke abgelegt und los gelaufen. Wir haben gleich den Fischmarkt entdeckt, Gerueche, die sich nicht beschreiben lassen, untermalt von der aufgehenden Sonne und Myriaden von kreischenden Voegeln, dann sind wir  mit dem Tuk-Tuk durch die Stadt gebraust auf der Suche nach Essbarem (dies ist nicht so einfach wie in Vienam, Strassenkuechen suchten wir bisher vergebens, mal sehen, wie sich das im weiteren Verlauf gestaltet).

Ansonsten gab es bisher nur zweimal Unbill:
1. Nachdem wir auf den letzten Metern alles so schoen improvisiert hatten, sind wir hier und muessen feststellen, dass in meiner Kamera keine Speicherkarte ist. Ver…, wie konnte das passieren, wir kennen schon alle Elekrtolaeden der Stadt, keiner hat eine SD-Karte, die meine Kamera lesen kann. Was soll`s, Urlaub ohne Bilder geht nicht, heute das schmale Reisebudget geschroepft und eine Kamera gekauft.
2. Ausserdem hat der arme Ludwig eine respektable Sonnenallergie, bin ganz erschrocken, als heute Morgen das Licht auf ihn fiel. Musste ihm einen Schal von mir umwickeln, er sah aus wie Laurence aus Arabien mit grimmigem Blick auf der Suche nach einem Hut, was nicht so einfach war, da die Maenner hier wohl keine Huete tragen. Aber wir koennen am Ende Vollzug melden, blau mit chicker Touristenaufschrift “Sri Lanka”, er wird sich in die Kollektion wunderbar einreihen.
So, dies soll als Bericht genuegen. Ludwig hat ein Restaurant mit Bierausschank gefunden, da werde ich ihn jetzt einsammeln. Euch ein paar erste Impressionen mit der neuen Kamera anbei. Ein paar Mal bin ich hier einfach stehen geblieben und habe nur gestaunt, wie fremd sich alles anfuehlt. Was fuer ein Vergnuegen, das entdecken zu koennen.
Morgen geht es mit dem Zug ganz gemuetlich nach Colombo, dort bleiben wir eine Nacht, bevor wir aus den 32 Grad ins kuehlere Bergland fluechten.
Macht es ganz gut, bis zum naechsten Mal
Sandra und Ludwig

180214 2 Negombo Fischmarkt

Der Fischmarkt in Negombo – eine hauptsächlich christliche Gegend wie man sieht

 

180214 3 Negombo Fischmark

Über allem liegt ein atemberaubender Geruch nach Trockenfisch in Salzluft und Sonne, die Krähen haben hier wohl die Möwen ersetzt, das Geschrei erfüllt die Luft, spektakulär insgesamt

 

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Trockenfisch soweit das Auge reicht

 

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Negombo City, noch ruhig bei Sonnenaufgang. Später wird hier das übliche Gewimmel herrschen.

 

Lichteinfall – Ein Einblick in Negombo, sehr schöne Kirchen hier, aber wie überall auch buddhistische und hinduistische Tempel und Moscheen in friedlichem Nebeneinander. Alle erklärten uns, der Bürgerkrieg zwischen Tamilen und Singhalesen sei ethnisch-historisch bedingt, nicht religiös motiviert gewesen.

Lichteinfall – Ein Einblick in Negombo, sehr schöne Kirchen hier, aber wie überall auch buddhistische und hinduistische Tempel und Moscheen in friedlichem Nebeneinander. Alle erklärten uns, der Bürgerkrieg zwischen Tamilen und Singhalesen sei ethnisch-historisch bedingt, nicht religiös motiviert gewesen.

 

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Negombo Railway Station – das Zugfahren war einfach, billig und unterhaltsam

 

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Das Bahngleis in Negombo, hier wird unser Zug kommen. Vor lauter Aufregung waren wir viel zu früh da und dachten schon, kaum jemand nutzt die Eisenbahn. Lustig, fünf Minuten vor Abfahrt füllte es sich Schlag auf Schlag und schwupps waren Bahnsteig und später Zug voll.

 

Datum/Uhrzeit: 22.02.2014
Nachrichtenart: E-Mail  3 MB  Anlagen
Betreff: Weiter geht die wilde Fahrt

Liebe Freunde,

holterdipolter, da platze ich wieder in euren Alltag. Ich nutze die Gunst der Stunde in einem angenehmen Hotel mit Internetcafe, um die bisherigen Ereignisse zusammen zu fassen. Nach ein paar Tagen, die mitunter schwierig waren, sind wir heute in Anuradhapura angekommen. Bis heute Morgen haben wir uns mit Zug, Bus und TukTuk durchgeschlagen, aber dieses Land macht es einem nicht einfach, auf eigene Faust zu reisen.

 

Die letzte Meldung kam aus Negombo, wir wollten in die Hauptstadt aufbrechen. Sind wir auch frohgemut mit dem Nahverkehrszug, sehr malerisch, nur ditte Klasse, ein Gedraengel und Geruckel, keine Tueren, in eineinhalb Stunden fuer die 40 Kilometer hatten wir drei Saenger, einen Trommler, 4 Getraenkeverkaeufer, einen Missionar fuer was auch immer,
einen Kinderbuchverkaeufer und Obst in allen Variationen im Angebot – fuer Unterhaltung war also gesorgt.

 

Die Hauptstadt ist uns dann aber wirklich an die Nerven gegangen. Heiss, voll, nirgendwo etwas Schoenes zu sehen. Zudem hatte ich uns am Vortag per Internet ein Zimmer im Stadtviertel Pettah gebucht, schon auf dem Weg dahin schwante mir ein boeser Fehler. Ich buchte wegen der Formulierung im Reisefuehrer „das indischste Viertel in ganz Sri Lanka“. Ach, interessant dachte ich. Haha, ungefaehr so indisch wie Mumbai im Slum bei 40 Grad. Das Hotel hat es sofort unter die Top-3 der schlechtesten Hotels in meinem Leben gebracht, keine Fenster, kein Tageslicht, in irgendwelchen Verschlaegen und Hinterhoefen atmete und hustete es die ganze Nacht, ich habe noch niemals eine so enge Bebauung irgendwo erlebt, hinter dem Hof und dem Hinterhof ohne Tageslicht lebten scheinbar noch unendlich viele Menschen.

Wenn du hier aufwaechst bekommst du auf einem offenen Feld wahrscheinlich eine Panikattacke wegen zu viel Weite. Zum Glueck hat sich Ludwigs Ruhe hier wieder bewaehrt, der meinte, die eine Nacht bekommen wir rum. Sind dann durch die Stadt gestromert, haben viele Eindruecke gewonnen, im bisher eigenwilligsten Resaurant gegessen (ein vergetarischer Tamile, das war Ludwig dann doch zu scharf, dazu hat man uns nur gnadenhalber einen Loeffel gegeben nachdem da wir nicht mit der Hand essen wollten, eine Erfahrung, die man nicht mehr vergisst *kicher). Gaaanz frueh waren wir dann am Bahnhof und sind nach Kandy aufgebrochen.

 

In Kandy ist es schoen, Gehwege, auf denen man nicht vom TukTuk ueberfahren wird, einen See, um den man spazieren kann, beeindruckende Tempelanlage (Tooth Temple – beherbergt einen Zahn Buddhas als wichtigste Reliquie Sri Lankas), einen spektakulaer fremden Central Markt – und eine Oase von einem Hotel, in Innenhof Feng Shui mit plaetscherndem Wasser, in dem man sich von allen Erfahrungen erholen kann. Haben gleich verlaengert und sind drei Tage geblieben, so hatten wir Zeit fuer Wasserfaelle, botanischen Garten, Gewuerzschule und Tempel.

 

Nun sind wir auf einem Ausflug in die Koenigsstaedte und haben einen Fahrer dafuer engagiert, offensichtlich ist das hier die beste Art zu reisen, wenn man keinen Zug nehmen kann. Denn „Reisebueros“ gibt es nicht und auch die englische Sprache hilft manchmal nicht weiter, so dass es schwer ist, die noetigen Informationen zu bekommen und vernuenftige Preise auszuhandeln.
Nun haben wir es also bequem fuer drei Tage und freuen uns, mal sehen, was wir jetzt im Norden erleben.
Ein paar Bilder habe ich angehaengt, nachdem ich es geschafft habe, diese runter zu rechnen.
Ich hoffe, es geht euch allen gut. Wir haben, wie immer auf Reisen, das Gefuehl, wir sind schon ganz lange weg. Daheim ist es wahrscheinlich ein Wimpernschlag und schon hat man solch eine Textbombe im Mailfach.
Wir senden liebe Gruesse (Ludwig liegt schon)

Sandra

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Colombo, eine Stelle an der man Luft bekommt, die Promenade im Stadtteil „Colombo Fort“, im Hintergrund die modernen Türme des „World Trade Center“.

 

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Colombo „World Trade Center“ von innen, ganz internationales Huchglanz-Business.

 

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Die Promenade in der Nachmittagssonne, die Buden bereiten sich auf den Abend vor.

 

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Extrem köstlich und sehr sauber unter freiem Himmel

 

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Immer an der Präsentation arbeiten – damit man die Krabben besser sieht, die irgendwie im Ganzen mit dem Rücken auf irgendsoein Küchlein geklebt waren … das haben wir dann nicht probiert.

 

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Na gut, das Telekommunikationsdenkmal ist ein wenig in die Jahre gekommen im Lande des kostenfreien WiFi.

 

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Colombo Pettah, was sich in den Seitenstraßen und Hinterhöfen abspielt entzieht sich dem Kamerablick.

 

6 Stadtviertel Pettah _ Colombo

Colombo Pettah – wenn du hier stehenbleibt und ein Foto machen willst, bricht fast der gesamte Verkehr zusammen, hier musst du dich immer im Fluss bewegen.

 

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Tamilischer Vegetarier, wir haben es ausprobiert, natürlich sprach niemand Englisch und wir waren anscheinend die ersten Touristen seit Langem, zumindest wurden wir etwas entgeistert angeschaut.

 

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Das war dann doch extrem scharf, hier hatte ich hinterher das einzige Magenproblem, nicht weil es nicht sauber gewesen wäre, das glaube ich nicht, die Gewürzvielfalt hat mein System einfach schockiert. Aber immerhin bekamen wir einen Löffel und Ludwig hat tapfer gegessen, aber wir haben dann beide keinen zweiten Anlauf in ähnlichen Restaurants gemacht.

 

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Bahnsteig kolonial in Kandy

 

Kandy, mit Gewegen zum flanieren, etwas kühleren Temperaturen, eine spannende Stadt zwischen Marktgewusel und religiösem Zentrum, hier hat es uns gefallen.

Kandy, mit Gehwegen zum flanieren, etwas kühleren Temperaturen, eine spannende Stadt zwischen Marktgewusel und religiösem Zentrum, hier hat es uns gefallen.

 

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Warum denn immer die Straße nehmen

 

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Ein Wimmelbild: Finde den Verkehrspolizisten

 

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Der Zentralmarkt in Kandy, hier nur eine von vier Seiten, dahinter noch der Fleisch- und Gemüsemarkt

 

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Gemüse in Ordnung

 

15 Settle Inn _ Kandy

Unser Hotel war eine Oase, im Garten plätscherten Wasserspiele, keine Straßenlärm dran herein, herrlich erholsam

 

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Der Zahntempel in Kandy bei Abendstimmung, der beherrbergte Zahn Buddhas ist die weltweit wichtigste Reliquie dieses Glaubens

 

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Die Hunas Falls im Gebirge über Kandy, allerdings in der Trockenzeit

 

17 Elephants _ Pinnawala

Pinnawala Elephant Orphanage … ein Elefenatenwaisenhaus, das inzwischen eine Touristenattraktion ist, so einsam, wie es hier aussieht ist es bei Weitem nicht, wie das nächste Bild verrät, Shops und Reszaurants haben sich um die Badestelle herum angesiedelt.

 

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Auf dem Weg zum Bad – hier haben Elefanten Vorrang

 

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Kokosnusserfrischung am Wegesrand

 

Datum/Uhrzeit: 03.03.2014 / 09:18(Empfang)
Nachrichtenart: E-Mail  8 MB  Anlagen
Betreff: Sri Lanka, nur noch ein paar Tage

Sonntag, Ortszeit 21 Uhr

Liebe Freunde,

nun habe ich meine Traegheit abgeschuettelt und mich nach drei Tagen hemmungslosem Beachens wieder an den Computer geschwungen. Gerade hatten wir Dinner, ich hatte Fischcurry mittelscharf (*hechel) und danach drei gebackene Ananasringe mit Sirup.  Der erste Sonnenbrand ist abgeklungen, wir sind erholt, ihr seht also, es geht uns gut.

Tja, wo soll ich beginnen … wir haben so viel erlebt, seit ich zuletzt geschrieben habe. Elefantenwaisenhaeuser, Gewuerzgaerten, versunkene Koenigsstaedte, Tempel, noch mehr Tempel und einige sehr schoene und auch spirituelle Orte. Sollte die Zeit noch reichen (ich habe hier nur noch eine halbe Stunde Zeit hier) haenge ich wieder ein paar Bilder an, sonst reiche ich bei der naechsten Station nach.

Bei allen Schwierigkeiten unterwegs, ich koennte monatelang so reisen. Wie man sich ueber ein frisch gewaschenes T-Shirt freuen kann, wenn man einen laundry service gefunden hat (ich habe es geschafft mit einem Rucksack mit nur 9 Kilo aufzubrechen, wer meine sonstigen Koffer auf Reisen und meine Autokofferraeume kennt, ermisst den unglaublichen Akt der Selbstbeschraenkung, ich habe nicht viel dabei). Wie spannend die Vielfalt der Hotelzimmer, immer wieder eine Entdeckung, etwas was vom letzten Zimmer fehlt (z.B. Wasserkocher) und etwas, was man dafuer bekommt (z.B. Klimaanlage). Wenn es mal nicht so schoen ist, ist man wieder weg, wenn es toll ist, geniesst man … simplify your life … zugegebenermassen mit Kreditkarte.

Inzwischen haben unsere Gehirne auch wieder unglaubliche Anpassungsleistungen vollbracht. Wenn ich anfangs auf Ladenzeilen geschaut habe, konnte ich die einzelnen Geschaefte gar nicht wirklich sehen, es war einfach alles bunt und verwirrend (ihr wisst, ungefaehr so wie ein in den Kuehlschrank starrender Mann, alles bunt und verwirrend, wie soll man da den Senf entdecken!). Inwischen scanne ich “Baecker, Frisoer, Kiosk”, erstaunlich, wie schnell sich Orientierungssynapsen bilden.

Auch immer wieder koestlich sind die dabei entdeckten Schreibweisen, das Englische wird sehr frei gehandhabt, hier ein paar Kostproben von Schildern und aus Speisekarten:
Ges Hous – wir raten, es ist das Gaestehaus
Dina Palas – guten Appetit im Dinnerpalast
Chicken Gordon Blu – Hauptsache das Cordon Bleu schmeckt
Famill Resrang – ich tippe auf ein Familienrestaurant

So, jetzt muss ich mich hier sputen, die werfen mich raus, restliche Bilder und Text folgen alsbald, morgen brechen wir nach Galle auf, hat der Schlendrian am Strand ein Ende,

Bis ganz bald und liebe Gruesse
Sandra und Ludwig

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Montag, Ortszeit 12.27 Uhr

Hallo nochmal,

kaum zu glauben, in der Minute, in der ich gestern die Mail verschicken wollte, brach in ganz Unawatuna das Internet zusammen. Inzwischen sind wir schon in der alten Festungsstadt Galle und haben unseren ersten Rundgang ueber die Festungsmauern und durch die entzueckende Altstadt gemacht. Allerdings ist es dermassen heiss hier, dass wir uns bis nach der Mittagszeit in den Schatten zurueckziehen mussten. Der unglaublich nette Mann von unserem neuen Hotel hat mir seinen Laptop geliehen. Ueberhaupt, das naechste Mal reise ich nur noch mit Tablet, hier gibt es ueberall WiFi, unsere Hotelbuchungen mache ich inzwischen von Standort zu Standort mit SriLankischer Sim-Card, Handy und booking.com.

Eigentlich muesste ich zu den Bildern noch ganz viel erzaehlen (was verdienen Teepflueckerinnen, wie alt sind die Koenigsstaedte, wie sind die Anteile der verschiedenen Religionen und nicht zuletzt: wie vertragen wir das Essen), aber das koennen wir ja bei Interesse an einem Curry-Abend nachholen, wenn wir zurueck sind. Mit den Bildern einfach ein paar Eindruecke vom Land ohne Fahrkarte und Erklaerung.

Was wirklich schoen hier ist, ist das Laecheln der Menschen. Ein anderer Tourist erklaerte mir, das sei nichts wert, weil das Laecheln einstudiert sei, da es im buddhistischen Glauben fuer gute Stimmung und damit fuer Pluspunkte sorgt. Ist uns egal, es sorgt tatsaechlich fuer ein herzliches Gefuehl wenn bei Augenkontakt so ein Gesicht im Laecheln erstrahlt und wir strahlen mit.

Ich zuende sicherheitshalber in den Tempeln eine Kokosoellampe fuer alle an, die ich kenne und liebe, vielleicht spuert ihr es schon?

Vielen Dank fuer eure Rueckmeldungen und Gruesse, wenn ihr Zeit gefunden habt.
So, ich wuensche euch eine ganz schoene Woche, in ein paar Tagen sind wir wieder zurueck.

Alles Liebe

Sandra und Ludwig

P.S.: Falls jemand ein schoenes Buch sucht, habe gerade fertig gelesen „Mein Leben unter zwei Himmeln – Eine Lebensgeschichte zwischen Shanghai und Hamburg“ von Y.C.Kuan, eine Biografie eines ausergewoehnlichen Menschen, in China geboren, die gesellschaftliche Veraenderung unter Mao erlebt und ueberlebt, in der Kulturrevolution abenteuerlich nach Deutschland geflohen, eine tolle Geschichte.

 

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Opferlichter, auch hier

 

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Reisfelder soweit das Auge reicht

 

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Der Gurkenstand unseres Vertrauens

 

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Hier kommt unser Tee her

 

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Anura fuhr uns sicher und vergnüglich mit dem TukTuk entlang der Küste

 

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Dagobar unverkleidet

 

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Kleine Dagobar, natürlich umrundeten wir sie wieder dreimal barfuss, es war heiß, heiß, heiß

 

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Felsentempel Dambullah, ein wunderschöner Ort

 

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Wie die kleinen Trüffelschweine finden wir immer wieder hervorragendes einheimisches Essen

 

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Und hier lagen wir dann am Strand, der Kingfisher in Unawattuna

 

 

Datum/Uhrzeit: 09.03.2014 / 21:17(Empfang)
Nachrichtenart: E-Mail  8 MB  Anlagen
Betreff: Jetzt haben die Rundmails ein Ende

Und wer keine Zeit oder Lust hat zu lesen: Am Ende gibt es ein Bilderverzeichnis und im Anhang was zum Guggen…

Mittwoch, 5.3.2014, Ortszeit 11.43 Uhr

Ayubowan (der hiesige Gruß, der ein langes Leben wünscht)
Ihr Lieben,

inzwischen grüßen wir vom Strand in Hikkaduwa. Schlechtes Layout und gehäufte Fehler bitte ich zu entschuldigen, liege bräsig im Schatten auf meiner Liege und tippe mit dem Handy vor mich hin. Das lenkt mich von dem Juckreiz ab, an meinem ganzen Körper klebt feinster Sand. Just als ich vorhin dem Meere entsteigen wollte, erwischte mich eine brechende Welle von hinten und rieb mich ein wenig über den Meeresboden. Abgesehen von diesem reichlich uneleganten Auftritt mache ich kognitive Umdeutung und versuche es als Mineralpeeling zu sehen.

Die letzten beiden Tage waren wir in Galle, einer alten holländischen Festungsstadt, die wie aus der Zeit gefallen scheint. Da sich die alten Mauern auf einer Landzunge in den indischen Ozean schieben und die Hauptstraße hinter den Festungsmauern verläuft, ist das Leben hier geruhsam und ohne zu viel Verkehr, es gibt unendlich viele Fotomotive (aber das gilt ja für das ganze Land, hier muss man nur auslösen können), kleine Cafés mit wunderbaren Innenhöfen, auch die Menschen scheinen ein wenig langsamer und gemütlicher. Wir haben es sehr genossen, uns hier treiben zu lassen und würden beim nächsten Mal länger hier bleiben. Als wir dann völlig entspannt waren, sind wir noch nach draußen auf den Fischmarkt gegangen und kamen an, als die Tagesfischer heimkehrten. Ludwig half sogleich die Boote an Land zu ziehen, den Frischfisch als Dank konnten wir dann mangels Campingkocher leider nicht annehmen. Da wir sowieso jeden Tag Fisch essen, kommen wir nicht zu kurz. Bilder folgen im Anhang…

Gerade werde ich von der Nachbarliege ermahnt, noch eine Richtigstellung zu meiner letzten Mail zu schreiben. Ludwig möchte erwähnt wissen, dass mein Rucksack knapp 9 Kilo hatte und seiner 15, da er sowohl meinen Waschbeutel, als auch die Reiseapotheke und alle Elektrokabel tragen muss. Da hat meine schwarzwälder Eiche natürlich recht *zwinker … wer meinen Hang zur Selbstmedikation kennt, kann das Gewicht der Apotheke hochrechnen, wie immer habe ich für und gegen alles etwas dabei.

Dann bekam ich noch mahnende Rückmeldungen wegen meines „männerfeindlichen“ Kühlschrank-Scherzes, aber hier beharre ich auf meine Darstellung. Kennt ihr Augenkameras? Ich kenne sie aus beruflichem Kontext, man kann mit diesen brillenartigen Kameras Augenbewegungen aufzeichnen und somit kontrollieren, wohin eine Versuchsperson schaut, also wohin die Aufmerksamkeit gerichtet wird. Hiermit lassen sich Werbeanzeigen oder Versandkataloge prüfen, schauen die Versuchspersonen auf die relevanten Stellen, nehmen sie die ganze Seite wahr, auf welchen Informationen ruht der Blick?

Mit solch einer Kamera wurden die Augenbewegungen von Männer und Frauen beim Blick in den Kühlschrank verglichen. Ganz Frau und Beerensammlerin scannen Frauen den kompletten Kühlschrankinhalt von oben nach unten und vorne nach hinten. Männer starren jedoch in das vordere Drittel des Kühlschranks auf Augenhöhe, wahrscheinlich erwarten sie, dass der gesuchte Gegenstand schon aus dem Dickicht hervorbrechen wird wie früher das Wild aus dem Busch. Also meine Herren, bedaure, ich habe wissenschaftliche Untermauerung für meine These.

Und nun, zurück nach Sri Lanka, es gibt so viel zu erzählen, dass ich euch mit der Textmenge nicht verschonen kann. Interessant finde ich zum Beispiel, dass Sri Lankas Staatsform eine demokratische sozialistische Republik ist. Alle sechs Jahre wird gewählt, einige Verfassungspunkte sind aber sozialistischen Ursprungs. Ein Taxifahrer bedauerte uns gegenüber, dass so wenige Deutsche kommen (???), er mutmaßte, dass die Deutschen die Regierungsform nicht mögen und nur in kapitalistische Länder reisen. Aha. Interessantes Argument, auch wenn wir tatsächlich unterwegs mehr Russen und Franzosen getroffen haben. Konnte ihn aber nicht vom Gegenteil überzeugen, er meinte, das läge an unserer historischen Erfahrung und der Angst vor dem Sozialismus. Da kann mal einer wirklich gutes Englisch für eine vielschichtige Unterhaltung und dann sowas.
Auf jeden Fall heißt sozialistische Republik in diesem Fall, dass alle Schulen kostenfrei sind und praktisch alle Kinder, Jungen wie Mädchen, auch eine Schule besuchen. Wenn man die Menschen fragt, sind diese Schulen auch gut und beliebt, auch wenn es ein System von Privatschulen für Vermögende gibt, aber nun, das ist bei uns ja auch nicht mehr anders.
Zusätzlich gibt es eine Art Gesundheitssystem basic das kostenfrei ist, auch dies eine große Ausnahme für Länder mit Entwicklungsstatus.
Außerdem wurden nach der Unabhängigkeit große Plantagen verstaatlicht, das Land wird auch heute nicht veräußert, es werden nur sogenannte „Bewirtschaftungsverträge“ versteigert. Wie diese Bewirtschaftungsverträge dann aber vergeben werden, bleibt oft ein Geheimnis…

Die massivsten Probleme des Landes sind wie so oft Korruption, ungleiche Verteilung, Vetternwirtschaft, Verschmutzung. Als kleinstes Beispiel: Unsere diversen Fahrer bekamen insgesamt vier Strafzettel, davon gab es nur für ein Ticket einen Beleg, der Rest wurde „unter der Hand“ bezahlt. Zudem wurden alle Strafzettel an einem Samstag ausgestellt, unsere Fahrer meinten, da bräuchten die Polizisten immer Geld um abends auszugehen…

So, ich unterbreche an dieser Stelle und lasse euch alleine, um mich von meiner Liege zu erheben und einen Avocado-Garnelen-Salat essen zu gehen. Vorher versuche ich noch, etwas Sand aus diesem Bikini zu schütteln, herrjeh…

Donnerstag, 6.3.2014, Ortszeit 17.20 Uhr

Ihr Lieben,

ich befürchte ich bekomme diese Mail nicht mehr aus dem Urlaub verschickt. Ich scheitere an den technischen Gegebenheiten, habe nur mein iPhone dabei, das denkbar unkomfortabel ist für solche Projekte und die beiden Internetcafés hier sind meiner Bildumrechnung nicht gewachsen.

Gerade sitze ich bei unserer Gastgeberin, der Schweizerin Hilda, am Rechner, aber auch hier müsste ich einen Treiber installieren und Hilda ist schon etwas nervös, weil ich auf ihrem Geschäftsrechner tippe, das will ich ihr nicht zumuten. So schreibe ich also noch ein wenig und nutze meine letzten Tage hier zum beachen und nicht für die Technik.

Die facebooker unter euch haben unsere Unterkunft hier schon gesehen, es ist so schön in Hildas Guesthouse, dass wir beschlossen haben, hier in Hikkaduwa zu bleiben. Heute haben wir von hier aus mit dem TukTuk einen Ausflug zu einer Mondstein-Mine und auf eine Zimtplantage gemacht. Wie immer ist der Eintritt frei und der Balanceakt zwischen der Einkaufserwartung vor Ort und dem Reisebudget eine artistische Herausforderung. Aber wir sind schon so geübt in der diesbezüglichen Freundlichkeit bei gleichzeitigen Bestimmtheit, dass mich das nicht mehr so stresst wie zu Anfang. Interessant ist es allemal, oft auch lustig, diese speziellen Inszenierungen: Die Mine war eher ein Showareal, ringsherum Plantagen und Reisfelder, ein einziger Schacht, perfekt abgesichert, der wohl nie verlegt werden muss, da die Steine nachwachsen (Ironie). Ein Arbeiter schaufelte sisyphosgleich den Sand mit den wahrscheinlich immergleichen Halbedelsteinen von A nach B, müde Männer bewegten fade Steine auf rostigen Schleifscheiben hin und her, das ganze mündete in einen Luxus-Verkaufsraum, in dem schrecklich funkelnder und sicher eingekaufter Schmuck bei gefühlten 20 Grad AC-Temperatur an hauptsächlich russische und japanische Besucher verkauft wird. Sozusagen Kaffeefahrt auf singhalesisch, lustig und der Weg war sehr schön.

Was uns dann aber sehr mitgenommen hat war der Besuch des Tsunami Photo Museums, eine private Initiative und Gedenkstätte. Man muss dazu sagen, dass wir hier an der Küste leider auf Tsunami-Tourismus und auf Tsunami-Bettlertum gestoßen sind, so dass wir unsere Herzen teilweise verschlossen haben. Aber in diesem Museum haben eine Holländerin und Betroffene vor Ort Bilder und Schicksale zusammen getragen, Kinderzeichnungen, Fotos, aber auch die Geschichten von Hilfe und Glück im Unglück. Und plötzlich standen uns mitten in diesen Räumen die Tränen in den Augen.

Hier habe ich notiert und übersetze frei:
„Wenn du geboren wirst, weinst du und alle um dich herum lächeln. Lebe dein Leben so, dass du lächelst wenn du gehst und bei denen um dich herum die Freude bleibt, dich gekannt zu haben“.

Nun haben wir morgen noch einen Tag, den wir zum Nichtstun und zum Packen verwenden werden.

Ein paar schöne Schilder und Speisekartenfundstücke habe ich noch:

See Foot Restaurant – nein, ich denke kein Fuß-Beobachtungs-Restaurant, ich tippe auf Meeresfrüchte
Frut Lessie – sicher kein Bezug zum Fernsehhund, eher ein Frucht-Joghurtshake
Miswie – da es auf der europäischen Frühstückskarte stand, wette ich auf ein Müsli
Clouse wid car – stand auf der Türe, soll man sicher mit Vorsicht schließen

Sonntag, 9.3.14 – Wir sind zurück

Hallo nochmal,
wir sind wohlbehalten gelandet, dass die Rückwege aber auch immer so lange sind. Von Tür zu Tür waren wir 23 Stunden unterwegs, uff, erstmal ankommen und verarbeiten.
Ich schreibe jetzt nicht noch mehr Text, auch wenn ich noch ein paar Menschenbeobachtungen von unterwegs in petto hätte oder grundsätzliche Überlegungen zur Sri Lankischen Gesellschaft in meinem Hirn wälze. Das schreibe ich dann später mal im Blog, da kann man es dann wenigstens freiwillig lesen *zwinker.

Fotoverzeichnis

1. Unsere Cabana unter Palmen am Strand, haben wir uns aber nur eine Nacht gegönnt, am Morgen habe ich einen Tonmitschnitt gemacht, das war ein Spektakel von Vögeln, Steifenhörnchen, Affen, Pfauen, wie draußen schlafen.

2. Der Leuchtturm von Dondra und 3. die Aussicht dazu – ist der südlichste Punkt Sri Lankas, hier geradeaus ins Meer gestochen und als nächstes kommt Feuerland.

4. Stelzenfischer, ein Wahrzeichen Sri Lankas

5. + 6. Auch im Buddhismus gibt es den Teufel und die Hölle, schade

7. bis 22. Galle mit Fundstücken und Fischmarkt

23. Die Kuh am Pool

24. bis 27. Hikkaduwa

28. bis 30. Hildas Guesthouse, ich hoffe Hilda schreibt eine Biografie, interessante Frau

31. bis 38. Essen in allen Varianten

39. und 40. Markt

41. bis 44. Diverse Fundstücke

 

1. Cabana unter Palmen_Tangalle

 

2. Dondra Leuchtturm_Der =_x-unknown_Q_s=FCdlichste_= Punkt

 

3. Dondra Aussicht

 

4. Stelzenfischer

 

5. Buddhistischer Teufel

 

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7. Galle

 

8. Galle

9. Galle

 

10. Galle

 

11. Galle

 

12. Galle

13. Galle _ Hervorragendes Essen

 

14. Galle

 

15. Galle

 

16. Galle

 

18. Galle

 

17. Galle

 

19. Galle Fischmarkt

 

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21. Galle Fischmarkt

 

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25. Hikkaduwa _ alle ziehen am Strang

 

26. Hikkaduwa _ und bestaunen den Fang

 

27. Hikkaduwa _ Unsere Lieblingsbar

 

28. Hildas Guesthouse

29. Hildas Guesthouse

 

31. Mama Corals Restaurant _ Sehr romantisch

 

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32. Mama Corals _ die besten Calamari ever

 

33. Umgerechnet ca. 5,80 =_x-unknown_B_gA==_= das Kilo

 

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in Song der Woche 2014

14_10 Song der Woche – Kellee Maize

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Kellee Maize – Google Female Rapper
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Kellee Maize ist eine amerikanische Rapperin, Sängering und Songschreiberin. Ihr erstes Album, Age of Feminine, erschien 2007. Seitdem hat sie drei weitere Alben heraus gebracht: Aligned Archetype (2010), Integration (2011) und Owl Time (2012). Maize kombiniert klassische Wege in der Musikvermarktung konsequent mit dem Internet und Social Media, ihre YouTube -Videos hatten über vier Millionen views und sie hat über 180,000 Twitter und Facebook fans. Laut einer Studie in 2011 ergabb die Googlesuche für “female rapper” ihre Webseite als Nummer1-Suchergebnis.

Und nicht zuletzt ist die Musik und die Frau engagiert, intelligent, feminin und erfrischend neu.

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Kellee Maize – „Choose a New World“
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