in Reisen – Vietnam

Vietnam 13.02. bis 02.03.2012

Ein Reisetagebuch

11.02.2012 Wir sind dann mal weg

Ihr Lieben,

es ist soweit … der Rucksack ist … äh … gestopft, die Wohnung gestaubsaugt (kaum zu glauben), die Reste sind aufgegessen.
Wir sind dann mal weg: Nach allem, was wir gelesen haben, ist Vietnam ein sehr internetaffines Land – wenn wir also dazu kommen,melden wir uns von unterwegs.
Sorry an die, bei denen wir uns nicht mehr gemeldet haben, wir holen es nach, wenn wir zurück sind.
Ansonsten, passt auf euch auf, habt Sonne im Herzen

S+L

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

14.02.2012 Grüsse aus Vietnam

Hallo Ihr,

wir sind gut angekommen, wenn auch mit Kulturschock. Als Asienanfaenger kam uns gestern unser Hotelzimmer wie eine Oase im Meer des Wahnsinns vor, in das wir uns dann trotzdem wacker gestuerzt haben. Noch nie haben wir uns irgendwo so fremd gefuehlt und weder Erzaehlungen noch Reisefuehrer konnten uns unterm Strich auf das vorbereiten, was uns umgibt.
Aber es ist auch ungemein aufregend, gestern Nacht konnten wir gar nicht schlafen vor lauter Bildern, die sich uns eingebrannt hatten.
L sieht die Strassenueberquerung sportlich, nimmt meine Hand und schon stehen wir in einem Meer knatternter Mopeds und setzen einfach einen Fuss vor den anderen. So werden wir das einfach in allen Belangen weiter handhaben, wir melden uns wieder,

liebe Gruesse

S+L

Hauptsache es hält

Hauptsache es hält

Und in der Dämmerung mit dem Moped noch beim Bäcker vorbei...

Und in der Dämmerung mit dem Moped noch beim Bäcker vorbei…

... oder doch lieber Grill mobil?

… oder doch lieber Grill mobil?

Eine kräftige Suppe geht immer

Hier lebt das Essen noch … Hauptsache frisch

Obst in Ordnung

Onkel Ho war zur Auffrischung in Russland

Gelebter Taoismus

Trägt der Mann die Orden oder halten diese den Mann?

Valentinstag in Hanoi … Nachtverkehr

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Auch der Gehweg ist gefährlich

 

16.02.2013 Wir ziehen weiter

Und weiter geht die wilde Fahrt … ihr Lieben, morgen frueh verlassen wir Hanoi in Richtung Halong Bay. Wir wissen nicht, wann wir das naechste Mal so komfortabel ins Internet kommen, darum nochmal einige Impressionen von hier.
Wir haben uns recht gut eingelebt, das menschliche Hirn ist doch erstaunlich, was am Anfang fast nicht zu verarbeiten war, ist nach nicht mal 48 Stunden schon gefiltert.
Wir sind gelaufen und gelaufen (das machen hier nur Arme und Touristen) und haben viel gesehen (Museen, Wasserpuppentheater, Markthalle, ganz viel Essen an und auf der Strasse). Die letzten zwei Tage habe ich L zur Verzweiflung getrieben, da ich unbedingt das Historische Postamt sehen wollte, aber nicht finden konnte. Heute nahmen wir einen erneuten Anlauf und standen wieder in einer Betonhalle, alle versicherten uns nochmals, dass das wirklich das Postamt sei (wir sind dankbar fuer die Brocken Englisch, die hier fast alle sprechen, fuer Hintergrundinformationen und komplexere Fragen genuegt es leider nicht). Tja, beim Luxus-Verzweiflungskaffee beschlich mich ein Verdacht, den der Reisefuehrer bestaetigte, richtiges Land, falsche Stadt: Das Postamt ist in Saigon.
Gestern wollten wir noch den lieben Onkel Hoh-Chi-Minh in seinem Mausoleum besuchen, aber leider weilt die Mumie derzeit in Russland bei der jaehrlichen Generalueberholung mit Bruder Lenins Mumie. Nunja, eigentlich wollte er eh verbrannt werden und die Partei beschloss, die Weisung ihres geliebten und fuer seine Bescheidenheit bekannten Fuehrers schlichtweg zu ignorieren und baute ein in den Ausmassen kommunistisches Mausoleum. So haben wir uns an dieser Ignoranz wenigstens nicht beteiligt.
Dafuer waren wir dann im Ho-Chi-Minh-Museum, das natuerlich eine unendliche Erfolgsgeschichte der Partei und des Volkes gegen den imperialistischen Feind zeigt. Die Wortwahl wirkt stark von gestern, besonders angesichts des brummenden Kapitalismus ringsum. Aber immerhin gibt es auch ein Frauenmuseum hier und L hat sich wirklich sehr gefreut, dass er mit rein durfte *zwinker.
So, das soll es gewesen sein, ihr muesst das in eurem Alltag ja auch noch alles Lesen, also versuche ich mich zu beschraenken.
Nur das noch: Ich habe vorhin in einem kleinen franzoesisch-vietnamisischen Restaurant so was leckeres gegegessen, einen Grapefruit-Shrimps-Salat. Reife und filetierte Grapefruit, Sprossen, Gemuese, frische in Knoblauch angebratene Shrimps (leicht warm), frischer Koriander, angeroestete Erdnuesschen und ein leckeres Dressing. Ahhh, schmecke es immer noch…

Zurueck aus der Halong-Bucht werden wir den Nachtzug nach Hue nehmen, wir melden uns wieder, lasst es euch gut gehen,

S+L

Durch diese hohle Gasse … Auszug aus Hanoi

20.02.2012 Dem Sueden entgegen

Liebe Freunde,

unsere erste Woche ist vorueber, hier sind wir wieder. Nachdem wir einen deutlichen Abstieg bei der Hotelklasse gemacht haben (merke> nicht ueber das Hotel vorbuchen) schreibe ich heute aus einer zugigen Hotelhalle in Hue. Aber wie immer unterwegs haben wir gutes Essen und nette Menschen gefunden.

Zuerst einmal vielen Dank an die fuer die kleinen und grossen Rueckmeldungen, die uns unterwegs erreichen. Auch wenn wir es nicht schaffen, immer einzeln zu antworten, freut uns das natuerlich als Gruss von zu Hause. Ein Hoch auf das Internet…

Gestern war ich krank, heute L, dann kann es ja morgen weiter gehen…
Wir haben leider Regen ueber dem Weltkulturerbe der alten Kaiserstadt (die wir natuerlich trotzdem besichtigt haben) und hoffen morgen auf besseres Wetter in Hoi An. Den ersten Nachtzug haben wir gut ueberstanden, nun sind die Zuege tatsaechlich ausgebucht und wir stellen uns dem Nachtbus, nach Hoi An geht es dann weiter an den Strand von Nha Trangh, dort machen wir ein paar Tage Auszeit (und das Hotel suchen wir vor Ort aus, wenn wir das Zimmer gesehen haben).

Anbei mal wieder ein paar Impressionen von unterwegs, denkt euch den Sonnenschein dazu.

So, ich gehe jetzt nach L sehen, bis bald und liebe Gruesse

S+L

Halong Bay … verwunschene Stille war gestern

Diese Bank schwimmt immer oben

Peace to everyone

Da hat es mir das erste Mal den Magen umgedreht

Ein bisschen passt immer noch drauf

Gute Sicht wird allgemein überschätzt

Gute Sicht wird allgemein überschätzt

Noch´n Grill

Angelsport international

25.02.2012 Neue Reiselust

Ihr Lieben,

wir hoffen, ihr seid alle wohlauf. Es kommt uns vor, als haetten wir uns ganz lange nicht gemeldet, aber wahrscheinlich liegt das nur daran, dass sich die Zeit auf Reisen so dehnt, waehrend sie daheim fliegt. Hier sind wir schon im letzten Reisedrittel, bald wird es auch fuer uns viel zu schnell gehen.
Unsere letzte Mail klang ein wenig nach Reisedepression und das war auch so. Am naechsten Tag brachen wir auf und siehe da, mit den ersten Sonnenstrahlen kam das Meer in Sicht und gleich sah alles viel romantischer aus. Verschwunden war die kriechende Feuchtigkeit des Nordens, die scheinbar in jedem Gebaeude zu spueren war und auch wir waren koerperlich wieder frischer.
Hier mein Versuch eines echt kurzen Berichtes, wer keine Zeit hat kann ja Bilder gucken…

Zwar ist Reisen an sich eine Meditationssache in Vietnam, der Bus ueber Berg und Tal brauchte fuer 230 Kilometer 5 Stunden, aber was solls, wir mussten es ja nicht laufen. Angekommen in Hoi An waren wir zum ersten Mal an einem Ort, den wir am liebsten nicht mehr verlassen haetten. Ein historischer Dorfkern, gesperrt fuer Autos und MOPEDS!, ein Fluesschen mit Uferpromenade zum flanieren und etwas ausserhalb ein schoener Strand mit Palmen, kleinen Kaffees und kostenfreien Sonnenliegen mit Getraenke-Bringservice, das ganze voellig ruhig und gelassen. Auch den Menschen scheint es hier besser zu gehen, die Haeuser haben kleine Gaerten, den obligatorischen Altar und sehen ganz gepflegt aus. Wir haben eine Bootsfahrt gemacht, eine versunkene Tempelanlage im Dschungel besucht, gebadet und gegessen.
Nur geschlafen haben wir wenig. Beim Einchecken in unser schoenes Hotel mit offener Bauweise (keine Fenster, nur hoelzerne Lueftungsgitter, da die Temperaturen eh nicht unter 20 Grad sinken) konnten wir nicht sehen, dass unser Zimmer zwischen zwei Hindu-Tempel gebettet war, nur beim Mittagsschlaefchen hat die groesse Trommel gestoert, die unser Zimmer viertelstuendlich vibrieren liess.
Ich war gleich am ersten Tag so entzueckt von diesem Ort, dass ich keine Muehen gescheut und unsere Busbuchung verschoben habe, um noch einen Tag hier zu gewinnen und frohen Mutes gingen wir an diesem ersten Tag ins Bett. Um um 5 Uhr 30 !!! schreckten wir auf, es erscholl solch ein ohrenbetaebender Laerm, das wir die Ursache zuerst gar nicht zuordnen konnten. Es war irgendwie Blasmusik zwischen indisch und Guggenmusik, voellig schraeg, wahnsinnig laut und abgeloest von beschwoerendem Singsang, der metallen aus Lautsprechern direkt unter unserem Zimmer quoll. Verstoert und auch ein wenig auf der Suche nach einem Ausweg irrte ich durch den Hotelflur, als mich eine Putzfrau am Aermel packte, stolz zu einem Fenster zog und mir die Zeremonie zeigte. Das ganze dauerte ein Stunde und anschliessend waren wir dermassen wach, dass wir das erste fruehe Fruehstueck unseres Urlaub einnahmen. Immerhin auf dem offenen Dach des Hotels mit Blick ueber die Stadt. Das Personal versicherte uns spaeter, es haette sich um einen Feiertag gehandelt, also fielen wir am zweiten Tag muede und ahnungslos ins Bett. Freunde, es war 4 Uhr 45 am zweiten Morgen, als der andere Tempel zum Gegenschlag aushohlte. Wir dachten nicht, dass irgendetwas lauter sein konnte als die Musik des Vortages, aber klarer Fall von Irrtum. Ich habe einen Beweis mit meinem Handy aufgenommen, freut euch schon jetzt auf das Vorspielen! Das glaubt einem sonst naemlich kein Mensch. Dunkel erinnerte ich mich zwischen meinen Lachkraempfen unter dem Kopfkissen an einen Bericht ueber Shaolin-Moenche, die um vier Uhr morgens beten, da dass die Stunde ist, in der der Mensch am offensten ist. Ich bestaetige dies und muss sagen, das sich das Geleiere nach einiger Zeit so in mein Hirn gefressen hatte, dass ich nach dieser Stunde wir in Trance dachte, ich muesse die ganze Zeit summen … schoen war es trotzdem in Hoi An und wir nahmen das ganze noch sportlich, andere Menschen muessen lange Tagesausfluege machen fuer solche Erlebnisse, wir bekamen sie frei Haus.

Immerhin machte dieser ganze Krach den Abschied leichter und wir begaben uns zum Nachtbus nach Nah Trang. Ich hatte schon viele Geschichten ueber diese Busse gehoert und eigentlich noch bis zuletzt nach einer Alternative gesucht, aber die Sleeping Busses sind die billigste Art sich Fortzubewegen und man kann unabhaengig von Bahnstrecke und Flughafen an jedem Ort zu- und aussteigen. Also, Reisen heisst Erfahrungen machen, haben wir ein Ticket gekauft.
Was soll ich sagen, ich bin zu alt fuer sowas. Das war wirklich grauenhaft, eingepfercht in ein System von Liegen mit Fusssaecken, die fuer die meisten Touristen gar nicht lang genug waren, drei Reihen, zwei Etagen in einem normalen, wenn auch abgetackelten, Reisebus, ich hatte neben mir auf dem blanken Boden des Mittelgangs noch einen Kindermoench und einen anderen Reisenden liegen und staendig einen fremden Ellenbogen oder Fuss am Koerper, die Klimaanlage war direkt auf meinen Kopf gerichtet und liess sich nicht verstellen, also atmete ich flach unter meinem Handtuch und versuchte, die Trance des Morgens in mir zu finden und die 12 Stunden (fuer 550 Kilometer) zu ueberstehen. Aber als Ausgleich zu meiner Jammerei sei auch gleich gesagt, L hat sich mit schwarzwaelder Gleichmut in den Bus gelegt und geschlafen, waehrend ich ueber die verschiedenen Foltermethoden durch Bewegungsentzug nachdachte. Trotzdem er es nicht schlimm fand kann ich nur sagen: Einmal und nie wieder, mache ich nicht mehr, fertig. Habe schon die naechsten Etappentickets gekauft, es geht weiter per Nachtzug – das Wissen, dass ich zur Not auch aufstehen und in den Gang stehen kann beruhigt mich so, dass ich schlafen kann.
Angekommen sind wir trotzdem, 6 Uhr am Morgen, mit aufgehender Sonne und einem Kaffee am Strand und alles war wieder gut…

Im Moment sind wir also in Nha Trang, langer Sandstrand, hervorragendes Essen (na gut, die Schlangenschlachtung, die heute vor unserem Tisch fuer die Tischnachbarn stattfand haetten wir nicht gebraucht, aber sonst ganz toll), 33 Grad Tagestemperatur, 25 Grad Wassertemperatur und wir haben beschlossen, noch drei Tage hier zu bleiben und einfach Strandurlaub zu machen. Nha Trang ist fest in russischer Hand (wenn es welche gibt, sind die Speisekarten zuerst auf vietnamesisch, dann auf russisch, danach auf englisch) , wir haben aber ein schoenes Hotel direkt am Strand, gegenueber von unseren Lieblingsliegen gefunden.
L schlaeft schon, das rumliegen in der Sonne schafft aber auch, ich folge gleich nach.

Jetzt noch ein paar Bilder fuer euch. Es ist immer schwer, sich in diesem Land der Fotomotive auf einige zu beschraenken, hier aber unsere Lieblingsaufnahmen>

Seid lieb gegruesst, bald sind wir wieder da

S+L

P.S.1: Heidi, sagst du Angelika, dass mir die Schuhe den Urlaub retten? Fast wie eine Gazelle bin ich darin…

P.S.2: Gaby und Roy, uns erinnert auch ganz viel an Suriname, der Erfindungsreichtum, die Faehigkeit zur Improvisation und der Lebensrhythmus nicht zuletzt. Witzig ist allerdings, wie viel Wert hier auf Qualitaet gelegt wird trotz relativer Armut. China ist nahe und trotzdem werden wenig Produkte gekauft. Die Wasserkocher sind von Philips, die Mopeds von Honda, die Mixer von Braun. Na gut, wahrscheinlich auch in China oder gleich hier in Vietnam produziert. Traurig ist allerdings, dass auch hier der Umgang mit den Ressourcen grosszuegig ist und alles einfach auf die Strasse geworfen oder in den Fluss gekippt wird. Allerdings ist Suriname da fortschrittlich, ich ziehe immer noch den Hut vor der Trinkwasserqualitaet, die bei euch aus der Leitung kommt. Hier kommt alles aus Wasserflaschen von Nestle und Pepsico.

Sonnenuntergang in Hoi An

Markt im Schatten

Mittagessen

Schlafen muss man, wenn man müde ist

Öfter mal ne Pause machen

Hoi An … berühmt für die bunten Lampions

Lampions bei Nacht

Tankstelle geöffnet

Siam Reap … Schönheit im Dschungel

Erst einen Kaffee

Mobiler Strandgrill

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Alt und neu

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Obst mobil

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Ei was haben wir denn da gefangen … einen Minikugelfisch

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Noch mehr Strand

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Der beste Krabbensalat ever

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Neee … muss nicht sein

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Bahnhofskiosk Nha Trang

01.03.2012 Way back home

Ihr Lieben,

unsere letzte Nacht in Vietnam und ein kurzer Gruss an euch, morgen Abend machen wir uns auf den Heimweg. L hat schon Visionen von einem Rothaus-Bier mit Wurstsalat und auch fuer mich ist es nun erstmal genug.

Von unserer Zeit in Nha Trang laesst sich nicht viel berichten, ausser baden, schlafen, essen, lesen – konsequentes beachen eben. Ich hatte bei der Abreise das Gewicht von Buechern eingespart und habe in Nha Trang zu meiner Freude einen Laden gefunden, der die literarischen Hinterlassenschaften der Touristen anbietet. So konnte ich in den fuenf Tagen im Schatten zwei Buecher lesen, die ich immer schon mal lesen wollte, die habe ich dann gleich wieder dort gelassen. Sehr gutes System…

Nun sind wir gestern in Saigon angekommen, haben hier schon sehr schlechte und sehr gute Erfahrungen gemacht. Heute sind wir mit dem Boot ein wenig ueber den Mekong geschippert, haben Kriegserinnerungen und die Stadt angesehen. Morgen noch Selbstorganisation und am Nachmittag brechen wir auf zum Flughafen. Wir hoffen, es ist nicht zu kalt, unsere alten Pullover hatten wir auf der Anreise in Frankfurt entsorgt (wir waren nicht die einzigen, dort stapelten sich verwaschene Wollpullis von vor 20 Jahren neben den Muelltonnen).

Am Samstag sind wir wieder zurueck, wir hoeren, sehen, berichten uns.

Noch ein paar Bilder von Saigon>

Liebe Gruesse und gute Nacht

S+L

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Saigon alt

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Saigon alt und neu

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Die von Eiffel erbaute Hauptpost von Saigon – ihr erinnert euch? Die, die ich in Hanoi gesucht hatte … jetzt aber in der richtigen Stadt

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Neue Frisur gefaellig? Warten auf Kundschaft beim Strassenfriseur

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Melancholisch … alt und neu

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Inhalt unbekannt

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Dynamik vietnamese … Frühsport