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in Song der Woche 2015

15_15 Song der Woche – Hang Massive

Hang Massive – Once Again
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Das Hang [haŋ] (Plural: Hanghang) ist ein Musikinstrument. Es besteht aus zwei miteinander verklebten Halbkugelsegmenten aus gasnitriertem Stahlblech. Auf der oberen Halbschale befinden sich Klangfelder, die – ähnlich wie bei der Steelpan – mit Hämmern ins Blech eingearbeitet sind.

Das Hang wird waagerecht oder senkrecht auf dem Schoß gehalten. Gespielt wird es mit den Fingern und Händen, was den Namen ergab: Hang ist Berndeutsch für Hand.
Das Instrument wurde im Jahr 2000 von Felix Rohner und Sabina Schärer in Bern erfunden und von 2001 bis 2013 in verschiedenen Entwicklungsstufen ausschließlich von ihnen in ihrer Firma PANArt Hangbau AG gebaut. Im Laufe des Jahres 2013 wurde das Hang durch das Gubal abgelöst.

Die Namen Hang und Gubal sind eingetragene Wortmarken und Eigentum der PANArt Hangbau AG.

Ich war von diesem Klang und der Idee, direkt mit den Händen zu spielen so begeistert, dass ich gleich auf die Internetseite der PANArt gegangen bin, um Instrument und Kurs zu suchen. Leider Musste ich feststellen, dass die Instrumente teuer und derzeit keine zu bekommen sind, da schon lange im Voraus abverkauft.

Ergötzen wir uns also an den virtuosen Spielern, die es schon gibt…

in Kultur – Allover

Im Kino: Shaun das Schaf

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Heute mal etwas nur zum Spaß: Ich liebe Shaun das Schaf. Nun also endlich der Film. Natürlich habe auch ich mich gefragt, ob mit den Charakteren ein ganzer Film gefüllt werden kann, aber nachdem ich mir die Lachtränen abgewischt habe,  antworte ich mit einem vollen Ja.

Zur Geschichte: Tagein, tagaus derselbe Trott auf der Farm. Aufstehen, zur Weide latschen, zurücklatschen, schlafen, am nächsten Tag von vorne. Ab und an geschoren werden, dann wieder zur Weide latschen. Shaun will einfach mal Urlaub und macht einen verwegenen Plan. Der Farmer soll trickreich einen Tag im Wohnwagen durchschlafen, damit sich die Herde einen gemütlichen Tag im Haus machen kann. Die Ente lenkt Bitzer ab und für einen kurzen Moment sieht alles gut aus, aber wie immer, wenn Shaun einen Plan macht, ist das die Ruhe vor dem echten Chaos.

Dann startet eine richtige Screwball-Komödie. Natürlich macht sich der Wohnwagen selbstständig und rollt unaufhaltsam in die Stadt, weder Shaun und die Herde noch Bitzer können ihn aufhalten. Eine Verwicklung kommt zur nächsten, der Farmer erleidet Gedächtnisverlust und wird dank seiner Scherkenntnisse zum Starfrisör der Stadt, Bitzer wird vom gemeinen Tierfänger Trumper gefangen genommen und die Herde sucht mit allen Mitteln nach den Beiden.

Die ganze Geschichte ist mit so vielen liebevollen Details und lustigen Figuren ausgeschmückt, wenn Shirley, das Dickschaf, stecken bleibt, oder Timmy, das jüngste Herdenmitglied zur Tarnung wie ein Schäfchenrucksack auf den Rücken gebunden wird, man wird gar nicht fertig mit Schauen. Wer einen vergnüglichen Sonntagnachmittag erleben will, immer rein in den Film. Ich schaue ihn mir nochmal an und ich gehe wieder in die Kindervorstellung, das Gegacker der Kleinen war die Sahnehaube auf dem Spaß.

Achtung, Nebenwirkung! Summe immer noch die Erkennungsmelodie … Dadada, Dadada … hmhmhmhmh … Dadadada …

in Kultur – Allover

Im Kino: Stopping – Wie man die Welt anhält

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Hektik, Stress, Leistungsdruck und permanenter Einsatz: vier Menschen zwischen Berlin und London, die im Alltag stark gefordert sind, suchen die Stille und Ruhe der Meditation, um in ihrem Leben besser gewappnet zu sein. Im Rückzug auf sich selbst, in der Fokussierung auf das Elementare wollen sie die Kraft für Veränderungen finden.

Der Film begleitet sie zu ihren Kursen: Friedrich, ein Anästhesiearzt, fährt ins Allgäu und erlernt im Buddha-Haus Vipassana-Meditation, eine Praxis, die sich vor allem auf den Atem konzentriert. In London nimmt Dorothea, eine Lektorin in einem wissenschaftlichen Verlag, an einem achtwöchigen MBSR Kurs teil – eine Achtsamkeitsmeditation zur Reduktion von Stress. Uta, Mutter dreier Kinder, möchte gelassener mit ihren Kindern umgehen. Die anthroposophische Meditation öffnet ihr die Augen für das Lebendige in unserem Alltag. Nico, ein Theologe, sieht das Ganze eher sportlich. Bei einem Kurs im Kloster Schönböken nördlich von Lübeck übt er Zazen, dreimal täglich 90 Minuten lang.

Vier Menschen, vier Meditationstechniken – dieser ruhige und fließende Dokumentarfilm zeigt vier individuelle Wege zur Meditation. Dabei erhebt er nicht den Anspruch auf die ultimative Antwort nach der Frage, wie ein gutes und bewusstes Leben gelingen könne. Er macht aber Lust darauf, sich auf den Weg zu begeben, seinen eigenen Weg zu suchen, zum inneren Kern, zur Achtsamkeit mit sich selbst und zum Wohlwollen für die Welt.

Mein Fazit: Wer keine dezidierte Anleitung zur Meditation sucht, sondern sich einfach inspirieren lassen will für die eigene Reise, für den ist dieser Film ein Gewinn. Einlassen und anschauen…